Silvestival®

Stadt Nürnberg

Bands

Hinweis: Das Programm wird laufend ergänzt:

Foto: Artist

Antena Libre

Rumba, Pop und Reggae von den Balearen

Nicht wundern, wenn sich das Konzert von Antena libre ein bisschen wie Urlaub anfühlt. Es kann daran liegen, dass die Rumba- und Flamenco-Band auf Formentera zuhause ist. Sie ist mit Musikern aus Kuba, Argentinien, Spanien und Deutschland international besetzt und mit rund fünfzig Konzerten pro Saison einen feste Größe auf der berühmten spanischen Balearen-Insel.
Um sich geschart haben diese Musiker Peer Born und Rico Hartmann. Die beiden sind Onkel und Neffe, in Nürnberg geboren und seit vielen Jahre auf Formentera zuhause. Seit 2009 machen sie neben ihren Solo-Projekten gemeinsam Musik: ein Mix aus spanischen und lateinamerikanischen Stilen, Pop und Reggae. Auch in Nürnberg sind Antena libre keine Unbekannten mehr. 2016 spielten sie bei schönstem Sonnenschein auf der Insel Schütt beim Bardentreffen - und Schlagzeug-Star Wolfgang Haffner gesellte sich wie so oft auf Formentera auch in Nürnberg spontan dazu.

Besetzung: Besetzung: Eugenio Perez – Trompete (Kuba), Mariano Menteguiaga – Bass (Argentinien), David Barona – Schlagzeug (Spanien), Peer Born und Rico Hartmann - Komposition/Gesang/Gitarre (Deutschland)

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Klarissenplatz, Klarissenplatz, 90402 Nürnberg

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Foto: Berny Meyer

Cirque Garuda: Pantokine

Pantokine – Eine Traumwelt aus Projektion, Tanz und Artistik

‚Pantokine‘ ist eine zeitgenössische, audiovisuelle Performance des Cirque Garuda aus Prag. Sie verbindet Akrobatik, Jonglage und Tanz mit interaktiver Projektion und Video-Mapping und betritt damit neue Wege im zeitgenössischen Zirkus.

Besetzung: Regie, Animationen und Programmierung der interaktiven Projektion: Ati Sphere, Choreografie und Akrobatik: Jonáš Jank?, Nikol Šneiderová, Ati Sphere

Zeiten: 00:30-01:10 Uhr
Ort: Heilig-Geist-Saal, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg

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d'Artangan

Musketier-Rock

D'Artagnan trifft einen Nerv. Inspiriert von Mittelalterrock und Musketieridealen fegen sie spielfreudig durch die Lande und treffen all über all auf die Liebe des Publikums. Sie verkörpern Heldentum, Aufrichtigkeit und Draufgängertum oder um mit d'Artagnan zu sprechen: Große Veränderungen fangen klein an, niemals aber ohne ein gewisses Maß an Lebenslust, Mitgefühl, Freundschaft und nie ohne den Mut etwas anzupacken und nach vorn zu blicken.

Besetzung: Ben Metzner - Gesang, Dudelsack, Flöte, Mandoline, Tim Bernard - Gesang, Gitarre, Felix Fischer - Gesang, Gitarre

Zeiten: 00:30-02:00 Uhr, 00:30-02:00 Uhr
Ort: Klarissenplatz, Klarissenplatz, 90402 Nürnberg

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Dado

Der international tourende Clown lässt Bananen singen

Ein Fenster in der Zeit, in dem Lautsprecher lebendig werden, leblose Objekte tanzen und eine Banane singt. Dado erforscht seine Requisiten und Umgebung unvoreingenommen neugierig und unkonventionell. Die Zeit scheint sich zu verlangsamen, während sich das Theater mit Gelächter füllt und das Publikum dieser merkwürdigen ‚Quasimodo‘-Gestalt immer weiter zusehen will. Es entstehen ‚erinnerungswürdige Momente kindlicher Freude‘, wie das australische Portal ‚Glam Adelaide‘ treffend attestiert.
Der kanadische Clown mit deutschem Wohnort tourt regelmäßig auf Festivals in Australien, Kanada, Israel, Portugal, Italien, Frankreich, Schottland, England und Deutschland.

Besetzung: Idee und Spiel: Daniel Warr

Zeiten: 00:30-0:50 Uhr , 01:10-01:30 Uhr, 01:50-02:10 Uhr
Ort: CVJM , Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg

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Foto: Djangology

Djangology

Gypsy-Jazz im Stil Django Reinhardts

Als Anfang 1930 in Paris der legendäre 'Hot Club de France' gegründet wurde, begann die Ära der ersten eigenständigen europäischen Jazzmusik. Ursprünglich bestand diese Formation nur aus Saiteninstrumenten und gab dem 'amerikanischen' Swing einen neuen und einzigartigen Touch, der bis in die heutige Zeit nichts an Faszination verloren hat. Geprägt wurde dieser Stil von dem genialen Gitarristen Django Reinhardt und seinem kongenialen Partner Stefane Grappelli an der Violine. Djangology ist eine Formation, die in dieser Tradition des Gypsy-Jazz spielt. Swing, Walzer und lateinamerikanische Kompositionen von 1930 bis zu aktuellen Titeln finden sich im Repertoire der Musiker um den virtuosen Sologitarristen Hyun-Bin Park aus Süd-Korea und Roland Wondra an der Rhythmusgitarre. Für das Silvestival ergänzt Alexander Fuchs das Duo mit seinem Kontrabass.

Besetzung: Hyun-Bin Park - Sologitarre, Roland Wondra - Rhythmusgitarre, Alexander Fuchs - Kontrabass

Zeiten: 00:30-2:00 Uhr, 00:30-2:00 Uhr
Ort: Pellerhaus, Egidienplatz 23, 90403 Nürnberg

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Foto: Japanische Clubjacke

Die Japanische Clubjacke

Weltraumschaum aus Deep House und Jazz

Drei Musiker, bekannt aus verschiedenen Jazz/Pop/Funk-Formationen, haben sich zusammengetan, um an analogen 80er-Jahre-Synthesizern herumzuschrauben und eine eigene – live erzeugte – elektronische Musik zu kreieren. Es bereitet den drei Herren einen ungemeinen Spaß 'on the Spot' Ideen entstehen zu lassen. Dieser Funke springt über und führt zu Bewegung im Tanzbein. Analog erzeugte Beats sorgen für den nötigen Groove. Hier und da ein Loop, um Bassläufe oder Flächen als Basis für alle möglichen Ausflüge zu nutzen. Beats, Gewabber, knarzende Bässe, flirrende Science-Fiction-Klänge, Psychelektro, – na, Weltraumschaum eben – kommt mit auf die Reise.
Das mittlerweile in der Bundesrepublik herumgereichte Trio aus Nürnberg/Gostenhof präsentierte bei bisherigen Konzerten immer wieder auch internationale Vokalisten (Anna Thora/Island (Gus Gus), David The Freestylemaster Mulhern/Schottland, u.a.) und Instrumentalisten (Tobias Weidinger - Trompete, u.a.)

Besetzung: Fips Buschke - Keyboards, KJ Ross - Keyboards, Markus Mai - Beats, Tobias Weidinger - Trompete

Zeiten: 2:30-4 Uhr
Ort: Künstlerhaus / Festsaal, Königstraße 93, 90402 Nürnberg

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Foto: Feuerbach Quartett

Feuerbach Quartett

Freche Streicher zwischen Klassik und Rock

Knights and Fools', 'Ritter und Narren', nennt das Feuerbach Quartett sein neues Programm, das sie 2017 auch als Album herausgegeben haben. Das klassische Streichquartett wagt sich spielfreudig und humorvoll an Led Zeppelin, Prokofiev und Punkrock. Mit neuen Intros, Improvisationen und Intermezzi verleiht es der Musik von Muse, Adele & Co. seine eigene Note, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren. Mit ritterlicher Noblesse und Virtuosität zerschlägt das Feuerbach Quartett die Barrieren zwischen Klassik und Rock.
Wettbewerbe, CD- und Rundfunkaufnahmen (BR Klassik), die Arbeit mit internationalen Komponisten und Filmmusikproduktionen (Der Krampus) sind Meilensteine einer noch jungen Erfolgsgeschichte, die das Quartett durch mehrere Teile Europas führte. Das Ensemble genoss ein gemeinsames Studium bei Prof. Bernhard Schmidt (Mandelring Quartett) an der Hochschule für Musik Nürnberg. Die Mitglieder des Feuerbach Quartetts sind Dozenten an verschiedenen Musikakademien und -schulen in Bayern und Baden-Württemberg.

Besetzung: Violine 1: Jamila Musayeva, Violine 2: Max Eisinger, Viola: Eugen Hubert, Cello: Lukas Kroczek

Zeiten: 00:30-2:00 Uhr, 00:30-2:00 Uhr
Ort: Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg

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Foto: Ingo Schweiger

FeuerTanzWerk: Melting Aurum

Neu entflammt: Ingo Schweiger und sein Ensemble (UA)

Das neue Jahr beginnt heiß. Phantastische Bilder tauchen die Nacht in eine skurrile Atmosphäre. Aus der Symbiose von zeitgenössischem Tanz und Feuerartistik lässt das Feuertanzwerk träumerische, spektakuläre und temperamentvolle Elemente zu einer fesselnden Performance verschmelzen. Der Nürnberger Choreograf und Regisseur Ingo Schweiger widmet sich seit vielen Jahren der Artistik und ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen wie z.B. dem Vertikaltanz. Das Feuertanzwerk setzt sich aus Tänzern und Performern unterschiedlicher Disziplinen zusammen und gastiert bundesweit und im nahen Ausland.
2017 zeigen sie ihre neue Show!

Besetzung: Marie Kropf, Sanna Hölzer, Stephan Scheiderer, Ingo Schweiger

Zeiten: 00:30-00:50 Uhr , 01:30-01:50 Uhr
Ort: Katharinenruine, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg

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Foto: Daniel Barth Photography

Gretchens Antwort

Wie die Faust aufs Auge - A cappella für alle!

Bei den Gretchenfragen des Lebens ist Musik die schönste Nebensache der Welt. Denn was kann da schöner sein, als der harmonische Zusammenklang vier junger Frauenstimmen? Das junge Quartett um die Nürnbergerin Jessica Jorgas fand sich im November 2014 in Berlin zusammen, tourt seitdem in Deutschland und Österreich und räumt dabei immer wieder Preise ab, z.B. den 1. Preis des Deutschen Chorfests in Stuttgart 2016 und den 1. Preis bei Scala Vocal in Ludwigsburg 2017.
Mit ihrem neuen a cappella-Programm ‚LiebesLeben‘, packen die vier jungen Frauen ihre Erlebnisse in poetische Texte, kraftvolle Arrangements und feine Töne: Ob bei Stücken von Adele, Hildegard Knef und Justin Timberlake oder neu aufgelegten Versionen von Franz Schubert und Henry Purcell – ‚LiebesLeben‘ ist ein gesungener Liebesbrief ans Leben.

Besetzung: Anne Stabler, Jessica Jorgas, Steffi Klein, Sophie Gaffrontke

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Pellerhaus, Egidienplatz 23, 90403 Nürnberg

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Foto: Hot Klub

Hot Klub

New Orleans Funk for Fun

Der Hot Klub ist zurück. Die Nürnberger Kult-New-Orleans-Funk-Band aus den 2000er Jahren reiht sich wieder in die Second Line der New Orleans Brass Bands ein, um dort ihr eigenes Ding zu drehen. Der Musik aus dem Big Easy mischt sie Jazz, Pop, Funk und Soul unter – eben alles, was groovt und das Publikum zum Tanzen bringt. Gedanklich wurde der Hot Klub in New Orleans gegründet. Bei einem Aufenthalt dort war Sänger Dirk Hess so begeistert von einer jammenden Brass Band, dass er diese Eindrücke unbedingt in Nürnberg verarbeiten wollte. Auf Anhieb fand er Nürnberger Musiker, die sofort verstanden, worum es ihm ging. Und selbst Ben Jaffe, der Inhaber der Preservation Hall New Orleans, zog den Hut, nachdem er ein Demo des Hot Klub erhalten hatte.

Besetzung: Dirk Hess – Gesang & Gitarre, Stefan Lang – Trompete, Matthias Rosenbauer – Drums & Percussion, Markus Rießbeck – Alt & Tenorsaxophon, Tobias Zillner – Sousaphon & Posaune

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Johannes-Scharrer-Gymnasium, Aula, Tetzelgasse 20, 90403 Nürnberg

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Foto: Andreas Riedel

Lizzy und die weißen Lilien

Kabarett und Kammerorchester - ganz in Frauenhänden

Die Kabarettpreisträgerin Lizzy Aumeier hat sich für ihre ganz spezielle Silvester-Veranstaltung Verstärkung geholt! Das Damensalonorchester Lizzy und die weißen Lilien mit der ehemaligen Konzertmeisterin der Moskauer Symphoniker, Svetlana Klimova, der Cellistin Baroness Irene von Fritsch, der Flötistin Gaby Athmann und an der Pianodirektion Alice Graf. Die schönsten und bezauberndsten Melodien von Mozart über Franz Lehar, Carl Zeller zu Johann Strauss Vater und Sohn verbindet Lizzy Aumeier mit einem kabarettistischen und hintergründigen Jahresrückblick, charmant und witzig kommentiert von ihren vier Mitstreiterinnen! Ein Riesenspaß für Auge, Ohr und Zwerchfell!
Lizzy Aumeiers konsequent feminine Weltsicht, stilsicher oberpfälzisch-fränkisch vorgetragen, führte sie in die Spitze der deutschen Kabarettisten und zu regelmäßigen TV-Einladungen.

Besetzung: Cello: Irene von Fritsch, Kontrabass, Texte und Regie: Lizzy Aumeier, Flöte: Gaby Athmann, Piano: Alice Graf, Violine: Svetlana Klimova

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: CVJM , Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg

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Foto: Matthias Merz

Nürnberger Akkordeonorchester: Toujours l'accordeon!

Eine Hommage an Paris, an den Chanson und an Edith Piaf

Die Berliner Sängerin Heleen Joor und das Nürnberger Akkordeonorchester unter Leitung von Stefan Hippe laden ein zu einer musikalischen Zeitreise in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Paris, als zwischen St. Germain des Prés und Montmartre die Bohème ihre goldene Zeit hatte und Java und Musette die Nachtschwärmer scharenweise in die Bars und Cafés lockte. Das französische Chanson ist untrennbar verbunden mit dem Akkordeon, das wie kein anderes Instrument die den Texten innewohnenden tiefen Gefühle zum Ausdruck bringen kann.
Das Nürnberger Akkordeonorchester erhielt in seinen über 70 Jahren innovativer und mutiger Programme viele Auszeichnungen, die jüngsten davon sind der Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis des Bezirks Mittelfranken und der 1. Preis des Deutschen Orchester Wettbewerbs.

Besetzung: Nürnberger Akkordeonorchester, Gesang: Heleen Joor, Dirigent: Stefan Hippe, Moderation: Barbara Schofer

Zeiten: 00:30-02:00 Uhr, 00:30-02:00 Uhr
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Aufsesssaal, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg

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Foto: fotograf-in.de

Orchester Ventuno

Klassik mit Esprit

Überschäumende Energie und Gestaltungswille zeichnen das Orchester Ventuno aus, dessen Gründer, der junge, US-amerikanisch-stämmige Dirigent John Lidfors, jüngst mit den Förderpreisen des Bezirks Mittelfranken und der Stadt Fürth prämiert wurde. Erklärtes Ziel des professionellen Kammerorchesters ist es, mit freudigem Elan seine Zuhörer mitzureißen und mit packenden Konzerterlebnissen und Schulbesuchen auf das Publikum von morgen zuzugehen. Dazu widmen sich die Musiker vor allem den ausdrucksstarken Werken für Streicher aus der Romantik und frühen Moderne.
Beim Silvestival spielen sie als 15-köpfiges Streicherensemble mit Ottorino Respighis ,Antiche Danze ed Arie' und der ,Holberg Suite' von Edvard Grieg zwei Stücke, die den Charme und Esprit der Musik früherer Zeiten in ein farbenfrohes, romantisches Gewand kleiden.

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: St. Egidien, Egidienplatz 12, 90403 Nürnberg

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Foto: Cris Civitillo

Rebecca Trescher Ensemble 11

Funkelnde Klangwelten zwischen Jazz und Symphonie

Diese Musik funkelt wie ein Diamant und ist so vielfältig wie dessen Farbspektrum. Angesiedelt zwischen Jazz und neuer Musik bestechen Rebecca Treschers elaborierte Kompositionen durch die spannend in Szene gesetzte Balance zwischen musikalischem Abenteuer und eleganter Schönheit. Die Sujets ihrer Stücke speisen sich dabei aus einer genauen, empathischen Betrachtung der sie umgebenden Welt und offenbaren ein reiches, mitunter verblüffendes Innenleben. Mit eloquenten Melodien und avancierter Harmonik, immer auf der Basis einer artistisch tanzenden Rhythmik, entsteht eine symphonische Poesie, die auch von den improvisatorischen Entfaltungsmöglichkeiten und der bedingungslosen Hingabe der starken Charaktere innerhalb des Klangkörpers lebt. So erschafft das Ensemble 11 ein faszinierendes musikalisches Gewebe, das von lyrisch intimer Zartheit, über kultivierte Polyphonie bis hin zu einer urgewaltig energetischen Risikobereitschaft reicht, immer mit dem warmen Ensembleklang eines erfahrenen, sich vertrauenden und über Jahre eingespielten Kollektivs. Die in Nürnberg lebende Rebecca Trescher und ihre Ensemble 11 erhalten den Bayerischen Kunstförderpreis 2017.

Besetzung: Rebecca Trescher - Klarinette, Bassklarinette, Komposition, Agnes Lepp - Stimme, Anton Mangold - Harfe, Hironaru Saito - Flöte, Isabell Klemt - Cello, Markus Harm - Altsaxophon, Konstantin Herleinsberger - Tenorsaxophon, Volker Heuken - Vibraphon, Andreas Feith - Klavier, Sebastian Klose - Kontrabass, Silvio Morger - Schlagzeug

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg

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Foto: Isabell Schindler

Singin' Off Beats

Jazziger Vielgesang mit Solo-Einlagen

Erfolge bei den bayerischen und deutschen Chormeisterschaften, sowie die Auszeichnungen mit verschiedenen Kulturpreisen haben die jungen Sängerinnen und Sänger eng zusammengeschweißt. Den Nürnberger Jazzchor 'Singin' Off Beats', der nie ohne seine groovige Band auftritt, zeichnen Liebe zu Rhythmus, Groove und starke Bühnenpräsenz aus. Mit seinem Repertoire aus neu arrangierten Jazzstandards und anspruchsvoll gestaltetem Pop - oft aus der Feder von Chorleiter Klaus Gramß - zeigt er in energiegeladenen Auftritten und Choreographien außergewöhnlichen Sinn für Harmonie, Phrasierung und Timing.

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Katharinenruine, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg

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Foto: Artist

Tanghetto

Preisgekrönter Elektro-Tango aus Buenos Aires

Tanghetto ist der Pionier unter den Pionieren. Er verschmilzt die Musik Buenos Aires mit elektronischen und organischen Klängen und belebt damit das Konzept des ‚Neotango‘. Jede ihrer Studioaufnahmen erreichte Gold- oder Platin-Status in Argentinien.
‚Es scheint erst gestern gewesen zu sein, als wir uns zurückzogen und mit Tango experimentierten. Das war damals heretisch! Aus diesen Experimenten entstand etwas Neues, etwas Authentisches,‘ sagt Masri. ‚Diese 12 Jahren waren voll intensiver Erfahrungen: Wir gewannen den Gardel (den wichtigsten argentinischen Preis) und wurden drei Mal für den Latin Grammy nominiert, wo wir mit erstaunlichen Künstlern wie Yo-Yo Ma in den Wettkampf traten. Wir spielten unplugged beim BBC, wir traten in der Chicago Symphony Hall auf und vor 500 Tango-tanzenden Paaren in der Tate Gallery in London. Wir teilten die Bühne mit Gilberto Gil und Carlinhos Brown in Rio de Janeiro. Und wir präsentierten unsere Musik an so unterschiedlichen Orten wie L.A., wo wir die Headliner des Festivals im Ford Amphitheater waren, in Paris, in Ciudad Juárez und in Athen beim Ausbruch der Griechenland-Krise.‘

Zeiten: 21:00-21:40 Uhr , 22:00-22:40 Uhr, 23:00-23:40 Uhr
Ort: Künstlerhaus / Festsaal, Königstraße 93, 90402 Nürnberg

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Tobias Weidingers T-FUNK feat. Lutz Häfner

Krasser Funk von Könnern

Als einer der gefragtesten Leadtrompeter und Solisten in Europa, hat man Tobias Weidinger lange Jahre als Mitglied des legendären Vienna Art Orchestra oder der George Gruntz Concert Jazz Band erlebt. Seine zweite Liebe galt jedoch schon immer den schweren, pumpenden Beats des HipHop und Funk. In den letzten Jahren arbeitete er verstärkt als Sideman und Arrangeur von Sängern und Gruppen wie Joy Denalane, Roger Cicero, Max Herre, Cro, SEEED oder 'Die fantastischen Vier'.
So war es für ihn nur die logische Konsequenz sich in seinem Soloprojekt dieser Musik zu widmen. Die Symbiose aus treibenden, elektronischen Beats und die Liebe zur Tradition des Jazz steht hier im Vordergrund. In diesem Sinne: 'Hip Hop and you don’t stop!'
Ihm zur Seite steht der Saxophonist Lutz Häfner. Die Nürnberger Nachrichten betiteln ihn als 'Ausnahmemusiker' und als 'einen der besten Saxophonisten Deutschlands' und bestätigen ihm 'Weltklasse-Niveau'. Seine zahlreichen Auszeichnungen sprechen ebenfalls für sich: Der ECHO Jazz 2013, der Wolfram von Eschenbach Preis 2013, der Kulturförderpreis Bayern 2004 oder der Gewinn des European Jazz Competition.
Beide Musiker stammen übrigens aus Nürnberg. Lutz Häfner aber hat eine Professur an der Hochschule der Schönen Künste in Bern, während Tobias Weidinger an der Folkwang-Hochschule in Essen lehrt. In der Musik treffen sie sich wieder.

Zeiten: 00:30-2:00 Uhr, 00:30-2:00 Uhr
Ort: Künstlerhaus / Festsaal, Königstraße 93, 90402 Nürnberg

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Foto: Anestis Aslanidis

Überblick - Weite Sicht über Nürnberg

Von der Dachterrasse können Sie über die Dächer Nürnbergs blicken. Eine Auszeit nehmen. Der Blick ist VOR Mitternacht erfahrungsgemäß am Schönsten, wenn die Luft noch klar ist.

Zeiten: 21:00-2:00 Uhr, 21:00-2:00 Uhr, 21:00-2:00 Uhr, 21:00-2:00 Uhr, 21:00-2:00 Uhr, 21:00-2:00 Uhr
Ort: Johannes-Scharrer-Gymnasium, Dachterrasse, Tetzelgasse 20, 90403 Nürnberg
Rauchverbot!


Foto: Alexander Lehmann

Varieté am Ende der Welt

Vier Magier und eine Geschichte

Die Zaubershow von Luna, Christoph Borer, Max Muto und Alexander Lehmann ist anders. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die noch niemand zuvor gehört hat. Und der Verstand wird auf eine Achterbahnfahrt geschickt - bis an das Ende der Welt.
Der junge Nürnberger Magier Alexander Lehmann steckt voller Ideen und Tatendrang. Sein neues Festival ‚Franken staunt‘ war ein gelungener erster Wurf, der nach Wiederholung ruft. Für das Silvestival verlässt er aber das Galaformat und kreiert er eine Zaubergeschichte mit illustren Magiern: Max Muto wurde vom Magischen Zirkel Deutschland 2014 zum Deutschen Meister der Sprach-Zauberei gekürt. Der Schweizer Christoph Borer gilt zusammen mit seiner Bühnenpartnerin Luna als exzellente Zauberkünstler. Vor allem aber ist er ein erfolgreicher Erfinder neuer Tricks.

Internetseite Max Muto

Internetseite Christoph Borer

Internetseite Zaubern ohne Hasen

Zeiten: 21:00-21:35 Uhr , 22:00-22:35 Uhr, 23:00-23:35 Uhr
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Aufsesssaal, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg


Foto: Lutske Veenstra

Wallclown

Die Welt steht Kopf oder Die Aufhebung der Schwerkraft

Es ist alles nur ein Trick. Und obwohl man zusehen kann, wie er zustande kommt, bleibt nichts als Staunen und Lachen. Die Schwerkraft schlägt zu, zieht den Wallclown in ihren Bann, bis er entdeckt, wie er sie aufheben kann. Und dann kann er ALLES: Die Wände hinaufgehen, in der Luft sitzen, seine Mütze ganz ohne Haken an die Wand hängen...

Mit dieser Performance räumt der an der staatlichen Brüsseler Hochschule für Zeitgenössische Zirkuskunst (ESAC) ausgebildete Akrobat Tobias Wegner international ab. Er tourte mit dem Wallclown und auch mit dessen langer Fassung 'Leo' auf Festivals und Shows erfolgreich und mit mehreren Preisen dekoriert u.a. in Vancouver, Los Angeles, New York, Sao Paolo, Moskau, Teheran, Harare, Mumbai, Melbourne, Sydney, Hongkong und Shanghai. Derzeit ist er beim Festival der Turnkunst zu sehen.

Besetzung: Idee und Spiel: Tobias Wegner

Zeiten: 21:00-21:20 Uhr , 22:00-22:20 Uhr, 23:00-23:20 Uhr
Ort: Heilig-Geist-Saal, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg

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